Zungenfeuer

Ökumenische Pfingstvigil mit neuem Psalmenklang

Zum Pfingsttag sind einige Christusanhänger erst einmal ängstlich und verschlossen unter sich. Und dann kommt der Aufbruch mit Feuerzungen, den auf einmal alle hören und verstehen können. Glaubwürdig? Wie mag das klingen, wenn der Geist vom Himmel fällt und um sich greift und Herz und Mund erfüllt?

Ein ökumenischer Versuch zur Pfingstnacht mit drei Elementen:

1. Psalter: Biblisch,150 Lieder über Gott und die Welt. Lobeshymnen, Klagelieder, Kampfgeschrei, Freudengesänge und Sehnsuchtsrufe. Nichts, was Menschen angeht, ist ihnen fremd.
2. Musik: Erklingt immer neu. Und braucht Menschen: Chor-Workshop mit Instrumentalbegleitung und musikpädagogischer Anleitung.
3. Vigil: Eine alte und geistvolle Tradition: nicht rauschend, sondern wachend in den Feiertag einstimmen. Vorfreude ist die schönste Freude und lässt das Fest noch tiefer genießen!

Diese Gedanken sind Grundlage für einen Workshop, bei dem alle SängerInnen die Musik mit gestalten können – Improvisation, eigene Kompositionen, kreative Ideen verschmelzen zu einer einzigen Komposition, die an diesem Tag entsteht und abends in der ökumenischen Vigil aufgeführt wird.